Zeckenstich: Wie schützt man sich vor Zeckenstichen? Tipps und Infos

Welche Krankheitserreger können Zecken übertragen - Behandlungsmöglichkeiten

Zeckenstich
Eine Zecke im Wassertropfen (Bild: Meli1670 – Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Ein Zeckenstich ist an sich harmlos, kann aber auch unangenehme Folgen haben. Zecken werden biologisch den Spinnentieren zugeordnet. Das erkennt man beispielsweise auch an den acht Beinen einer ausgewachsenen Zecke. Als Parasit ernährt sie sich vom Blut anderer Lebewesen, um selbst existieren zu können. Zecken sind äußerst widerstandfähig und können sich sehr gut an ihre Umwelt anpassen.

Zecken eine Gefahr für Mensch und Tier

Die Zecken zählen zur Gruppe der Milben, und sind ein weit verbreiteter Parasit, der sich vom Blut der Wirbeltiere, somit auch dem des Menschen ernährt. Hat man sich eine Zecke „eingefangen“, so krabbelt diese dann bei Mensch und Tier, oft mehrere Stunden den Körper entlang, bis sie die ideale Stelle gefunden hat, wo sie ihren Stechrüssel in der Haut versenken kann.

Bevorzugte Einstichstellen der Zecken

Als Einstichstelle bevorzugt die Zecke gerne warme, leicht feuchte, gut durchblutete Haut. Beim Menschen sind das im Besonderen die Leistenbeuge, die Kniekehlen, die Achselhöhlen, oder auch am Kopf die zarte Haut hinter den Ohren. Bei Kindern ist oft auch der Haaransatz, der Kopf und Nackenbereich betroffen. Im Vergleich zur Steckmücke benötigt die Zecke viel mehr Blut und hängt im Extremfall auch bis zu 14 Tagen an ihrem Wirt.

Zeckenstich
Eine mit Blut vollgesogene Zecke (Bild: Catkin – Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Hat sich die Zecke vollgesogen, steigt ihr Gewicht enorm an, und sie lässt sich vom Wirt abfallen. Eine vollgesogene Zecke, vorallem die weiblichen Zecken, können nach einer ausgedehnten Mahlzeit eine Größe von bis zu 3 cm erreichen. Mit einer einzigen Blutmahlzeit, kann eine Zecke mehrere Jahre lang, ohne weitere Nahrung, auskommen. In hiesiger Natur lebt beispielsweise der Gemeine Holzbock bis zu 5 Jahre lang.

Können Zecken Krankheiten übertragen?

Zecken können Krankheitserreger übertragen, ohne selbst zu erkranken. Es gibt eine Reihe möglicher Krankheitserreger, welche für den Menschen gefährlich werden können, und daher keinesfalls auf die leichte Schulter genommen werden sollten. In Deutschland ist der Gemeine Holzbock die am weitesten verbreitete Zeckenart, welche den Menschen am häufigsten sticht. Ist die Zecke mit Krankheitserregern infiziert, so kann auch ein an und für sich harmloser Zeckenstich zur Gefahr für Mensch und Tier werden.

Die bekanntesten Krankheitserreger

Die Krankheitserreger werden aus den Speicheldrüsen oder dem Darm der Zecke über den Stechapparat in den Körper ihres Blutwirtes übertragen. Die bei uns bekanntesten Erkrankungen, als Folge eines Zeckenstiches, sind die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und die Borreliose (Erreger Borrelia burgdoferi).

Wo kommen Zecken vor?

Zecken sind weltweit verbreitet und leben überall dort, wo ihre Wirtsarten leben. Die Verbreitung der einzelnen Zeckenarten hängt von den Umweltbedingungen, wie der Temperatur und Luftfeuchtigkeit einer Region ab. In hiesigen Gefilden ist die Schildzecke Gemeiner Holzbock am häufigsten verbreitet. Diese lebt vorzugsweise in Gebüschen, an Waldrändern, im Unterholz, hohem Gras, aber auch auf Lichtungen, Stadtparks und Gärten.

Zeckenstich
Vorsicht – Zecken lauern auch im hohen Gras (Bild: Cocoparisienne – Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Weltweit die am häufigsten vorkommende Art ist die Braune Hundezecke, welche auch den Menschen parasitiert. Allerdings kann diese Zeckenart in Deutschland, wegen zu geringer Wärme, zum heutigen Zeitpunkt noch nicht dauerhaft überleben. Aktuell wird diskutiert, inwieweit der Klimawandel Einfluß auf das Verbreitungsgebiet einzelner Zeckenarten hat. Nachweisbar haben einige Zeckenarten Ihren Lebensraum nach Norden hin ausdehnen können. Die heimische Zecke wird bereits bei Temperaturen von etwa sieben Grad wieder aktiv, und freut sich dann schon auf neue Blutnahrung.

Wie gelangt die Zecke auf den Körper?

Zecken warten im Unterholz, auf Büschen, Blättern oder im Gras auf ihren Blutwirt. Meist unbemerkt werden sie beim Spaziergang, Sport in der Natur, beim Fahrrad fahren, Picknick im Grünen, oder beim Waldlauf mit dem Hund „abgestreift“. Ein kurzer Körperkontakt, mehr ist dafür nicht nötig. Da Zecken keine Augen haben, erkennen sie den Menschen u.a. an Geruchsstoffen aus dem Schweiß.

Zecken fallen nicht von Bäumen

Die Zecke hängt sich an alles was den Zweig, den Grashalm, oder das Blatt auf dem sie sitzt, streift. Die Annahme das Zecken sich von Bäumen fallen lassen, ist nicht richtig. Zecken erklettern die Vegetation in der Regel bis zu einer Höhe von circa 1,50 Meter. Der Zeckenstich an sich, ist meist schmerzlos und bleibt daher oft unbemerkt. Die Folgen eines unbemerkten Zeckenstiches können jedoch verheerend sein.

Wie schützt man sich vor einem Zeckenstich?

Gegen die durch einen Zeckenstich übertragbaren Viren, die im Ernstfall zur gefürchteten Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) führen können, kann man sich vorbeugend durch eine Impfung schützen. Gegen die Borreliose Erkrankung (Erreger Borrelia burgdoferi), ausgelöst durch die Übetragung der Borrelien Bakterien durch infizierte Zecken, ist die Medzin nur unzureichend gerüstet. Daher ist es umso wichtiger, sich bei den jeweiligen Outdoor Aktivitäten durch angemessene Vorsorgemaßnahmen zu schützen, um damit das Risiko eines Zeckenstiches zu minimieren.

Tipp 1: Kleidung als Schutz vor Zeckenstich

Bei Aktivitäten in der Natur und im Besonderen, wenn Sie sich in von Zecken bevorzugten Gebieten aufhalten, sollte der Körper möglichst von der Kleidung völlig bedeckt sein. Helle Kleidung ist zu bevorzugen, weil darauf Zecken besser zu erkennen sind. Rechtzeitig bemerkt, können Sie die Zecke noch entfernen, bevor sie zusticht. Auch festes, geschlossenes Schuhwerk ist zu empfehlen.

Zeckenstich
Passende Kleidung schützt vor Zecken (Bild: Tabeajaichhalt – Pixabay.com – CC0 Public Domain)
Dabei sollten die Socken möglichst über die Hosenbeine gezogen werden, um den Zecken das Hochkrabbeln an den Beinen zu erschweren. Die wichtigste Maßnahme nach einem Aufenthalt in der Natur ist jedoch, die Kleidung und den ganzen Körper nach Zecken abzusuchen und diese, bevor sie zustechen können, zu entfernen.

Tipp 2: Abwehrmittel und Impfung zum Schutz vor Zeckenstich

Man kann sich vor Zeckenstichen schützen, in dem man unbekleidete Körperstellen, mit gegen Zecken getesteten Mückenabwehrmittel einreibt. Im Handel erhältliche Insektenabweisende Sprays, können auf Kleidung und Haut aufgesprüht, kurzfristig vor Zecken schützen. Viele dieser im Handel erhältlichen Zeckenschutzmittel sind allerdings chemischer Natur, und können auch allergische Reaktionen hervorrufen.

Es geht auch ohne Chemie

Wer auf Chemie verzichten möchte, kann es beispielsweise auch mit ganz natürlichem Bio-Kokosöl zur Zeckenabwehr versuchen. Die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure, eine mittelkettige Fettsäure, bietet hier den natürlichen Schutz gegen Zeckenstiche. Unabhängige Labortests haben erwiesen, dass sich die Zecken schon von einer 10 % Lösung mit Laurinsäure abschrecken ließen. Kokosöl als Zeckenschutz kann man bedenkenlos auch beim geliebten Haustier anwenden, ohne Unverträglichkeitsreaktionen befürchten zu müssen.

Impfung gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)

Zeckenstich
Gegen FSME kann man sich impfen lassen (Bild: dfuhlert – Pixabay.com – CC0 Public Domain)
Gegen die durch Zeckenstich übertragbare Erkrankung der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) kann man sich vorbeugend durch eine Impfung schützen. Wer viel in der freien Natur unterwegs ist, oder Reisen in FSME-Risikogebiete auch außerhalb Deutschlands unternimmt sollte sich, so empfielt es die STIKO (ständige Impfkommission), gegen FSME impfen lassen. Mehr Informationen dazu finden Sie auf der offiziellen Internetseite des Robert-Koch-Institutes: Informationen zur FSME Imfung.

Tipp 3: Vermeidung von Gefahrengebieten

Grundsätzlich sollte man es vermeiden durchs Dickicht, Unterholz oder abseits befestigter Wege zu laufen, denn dort besteht immer Zeckengefahr. Auch die langen Gräser am Wegesrand oder Flussufer sind für Zecken ein idealer Ort um nach einem neuen Wirt Ausschau zu halten. Radfahrern wird empfohlen ausgewiesene Radwege nutzen. Vermeiden Sie es durch zugewachsene Pfade, zu nah an Gebüschen oder durchs hohes Gras, zu radeln. Die Zecken lauern nur darauf abgestreift zu werden.

Vorsicht auf Campingplätzen

Campingfreunde sind Naturfreunde, sie lieben das Abenteuer und die Reiselust. Wer campt, muss damit rechnen nicht immer die besten Bedingungen in der Natur vorzufinden. Er muss dem Wind und Wetter trotzen, und auch auf kalte Regenschauer gefasst sein. Auch die Zecke ist ein ausgesprochen widerstandsfähiger Geselle und bereits ab sieben Grad Celsius aktiv. Darum sollten Sie besonders auch beim Campen achtsam sein. Den Schlafsack mit einer Zecke teilen? Lieber nicht!

Campingfreunde
Zecken lauern besonders gern an Waldrändern (Bild: Brahmsee – Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Die ersten Sonnenstrahlen wärmen die Haut, und man freut sich auf einen schönen Picknick im Stadtpark. Damit dies nicht auch ein Festmahl für die Zecken wird, sollten Sie auch hier möglichst helle, den Körper gut bedeckende Kleidung tragen, und auf geschlossenes Schuhwerk achten. Die Gefahr durch eine Zecke gestochen zu werden, kann man letztlich nie ganz ausschließen. Aber man kann sie, durch angemessene Achtsamkeit, doch wesentlich verringern.

Wie erkennt man, dass man von einer Zecke gestochen wurde?

Obwohl der Stechapparat der Zecke viel gröber ist, als der einer Stechmücke, ist der Stich einer Zecke meist schmerzlos. Damit der Wirt nicht bemerkt, dass er gestochen wurde, gibt die Zecke mit ihrem Speichel betäubendes Sekret ab. In den meisten Fällen, bleibt der Zeckenstich ohne Symptome. Eventuell bildet sich, nach dem Entfernen der Zecke, um die Einstichstelle eine kleine Rötung, welche spätesten nach 24 Stunden abklingt.

Nicht jede Zecke überträgt Krankheitserreger

Wenn keine weiteren Symptome auftreten, kann davon ausgegangen werden, dass die Zecke keine Viren oder Bakterien übertragen hat. Um absolute Gewissheit zu erlangen, können Sie die Zecke auch auf Krankheitserreger, wie beispielsweise Borreliose Bakterien, untersuchen lassen. Weit weniger als die Hälfte der Zecken sind mit Krankheitserregern infiziert.

Zeckenstich
Nicht jede Zecke überträgt Krankheitserreger (Bild: Meli1670 – Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Wie entfernt man eine Zecke richtig?

Um Krankheiten zu verhindern ist es wichtig die Zecke, oft nur zunächst als kleiner dunkler Punkt sichtbar, zeitnah von der Einstichstelle zu entfernen. Je länger die Zecke an der Einstichstelle saugen kann, um so größer das Risiko der Übertragung von Krankheitserregern. In der Regel dauert es einige Stunden bis Bakterien, wie zum Beispiel Borrelien, vom Darm der Zecke in den Saugapparat gelangen um so Krankheitserreger zu übertragen.

Notfallset gegen Zecken

Am besten entfernen Sie die Zecke mit einer in Apotheken oder Drogeriemärkten erhältlichen Zeckenzange, Zeckenpinzette, oder auch Zeckenkarte. Wichtig ist, dass man die Zecke vollständig entfernt. Sollten Teile des Saugapparates, oder gar der ganze Kopf in der Einstichstelle zurück bleiben, ist es auf jeden Fall ratsam einen Arzt aufzusuchen.

Wie behandelt man einen den Zeckenstich?

Ist die Zecke komplett entfernt, empfiehlt es sich die Einstichstelle mit Alkohol, oder einer jodhaltigen Tinktur zu desinfizieren. Zur Entfernung oder zum Töten der Zecke bitte niemals Nagellackentferner, Öl, Benzin, Klebstoff und dergleichen mehr verwenden! Dadurch gerät die Zecke in Panik und wird eventuell erst recht, ihren möglicherweise mit Krankheitserregern infizierten Speichel, in die Stichstelle absondern.

Mögliche Krankheitssymtome nach einem Zeckenstich

Weniger als die Hälfte der heimischen Zecken tragen Krankheitserreger in sich. Und nicht jeder Stich einer Zecke bedeutet, dass die Zecke während des Saugvorganges eventuelle Krankheitserreger auch übertragen hat. Dennoch sollten Sie die Einstichstelle einige Tage beobachten. Meist klingt eine Rötung um die Einstichstelle innerhalb von 24 Stunden ab. Sollte sich eine weiter ausdehnende Rötung mit hellem Zentrum bilden, könnte es sich um eine Wanderröte (Erythema migrans), ein sicheres Zeichen der Borreliose, handeln. Eine Wanderröte tritt aber nur etwa bei der Hälfte der Patienten auf.

Zeckenstich
Grippeähnliche Beschwerden können Symptome sein (Bild: cenczi – Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Weitere Symtome der Borreliose können grippeähnliche Beschwerden, wie Fieber, Kopfschmerzen, Schüttelfrost und Gliederschmerzen sein. Die Symptome einer Borreliose sind oft nicht eindeutig. Mehr zum Thema finden Sie auf der Seite Borreliose ein Zeckenstich mit Folgen. Jedes Verdachtssymptom sollte fachärztlich beurteilt werden, um eine medizinische Diagnose zu sichern.

Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) – Risiko nach einem Zeckenstich

Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist eine Viruserkrankung, welche fast ausschließlich von infizierten Zecken übertragen wird. Der einzige Überträger in Deutschland ist die Zeckenart Gemeiner Holzbock (Ixodes ricinus). Das FSME Virus gehört zu einer Gruppe der Flaviviren und ist verwandt mit der Erregern des Dengue- und des Gelbfiebers. Eine Infektion von Mensch zu Mensch gibt es nicht.

Etwa 30 Prozent der Infizierten erkranken

Der Stich einer mit FSME infizierten Zecke führt nicht in jedem Fall zu einer Infektion. Er kann auch völlig symptomfrei sein. Die meisten Menschen spüren nichts von der Infektion. Bei etwa 30 Prozent der Infizierten treten in der Regel nach 7 bis 14 Tagen, in Einzelfällen auch bis zu 28 Tagen nach der Infektion, Krankheitserscheinungen auf. Da es sich um eine Viruserkrankung handelt, lässt sich die Krankheit nicht mit Antibiotika behandeln. Es gibt keine spezifische Behandlung gegen FSME. Die Therapie ist darauf beschränkt die Symptome zu lindern.

FSME: Typische Symptome

Anfänglich kommt es zu grippeähnlichen Symtomen mit mäßigem Fieber, Schwindelgefühl, Erbrechen, Kopfschmerzen, und Gliederschmerzen. Nach einem fieberfreien Intervall, kehrt das Fieber dann nach einigen Tagen mit hohen Temperaturen zurück. Hirnhäute und Gehirn können sich entzünden. Auch kann das Rückenmark und das zentrale Nervensystem betroffen sein, was je nach Schweregrad der Erkrankung zu Lähmungen, Krampfanfällen und Bewußseinstörungen führen kann.

Zeckenstich
Hirnhäute und Gehirn können sich entzünden (Bild: geralt – Pixabay.com – CC0 Public Domain)
Bleibende neurologische Schäden können nicht ausgeschlossen werden. Bei älteren Menschen steigt das Risiko für einen schweren Verlauf der Erkrankung. Auch das Geschlecht scheint eine Rolle zu spielen, denn mehr als doppelt so viele Männer erkranken an FSME, und insbesondere Männer sind von schweren Krankheitsverläufen betroffen. Bei circa einem Prozent der Erkrankten endet die Krankheit tödlich.

Die gute Nachricht: Bei der Mehrzahl der Erkrankten heilt die Krankheit, auch nach schweren Verläufen, vollständig aus. Wer eine Infektion überstanden hat, ist immun gegen alle FSME-Typen. Er kann die Krankheit kein zweites Mal bekommen.

FSME: Risikogebiete

FSME ist meldepflichtig. Regionen in denen regelmäßig FSME Erkrankungen auftreten, werden je nach Häufigkeit zu Risikogebieten erklärt. In Deutschland sind vor allem in südlichen Regionen die Zecken mit dem FSME Virus infiziert. Die ständige Impfkommission (STIKO) empfielt daher allen Bewohnern oder Reisenden in diesen Regionen sich gegen FSME impfen zu lassen. Aktuelle Angaben zu den Risikogebieten finden Sie auf den Internetseiten des Robert-Koch-Institutes: Robert Koch Institut.

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