Tipps zur Selbstmotivation: Wie schafft man es, sich selbst zu motivieren?

Was spornt uns an? - Hilfreiche Tipps bei fehlender Selbsmotivation

Selbstmotivation
Was treibt uns an, unsere Ziele und Träume zu realisieren? (Bild: foundry - Pixabay.com - CC0 Public Domain)

Warum brauchen wir Selbstmotivation? Wir alle haben Träume und Ziele. Manche davon sind klein, manche größer und einer oder zwei sind fast unerreichbar! Die kleinen Ziele kann man sich schnell erfüllen. Eine neue Tasche, eine Profi-Kreissäge oder einen leistungsfähigen Computer. Zwei, drei Monate eisern sparen oder kurz vor Weihnachten die Erbtante zum Essen ausgeführt – dann klappt das schon. Für eine Kreuzfahrt, eine neue Küche oder eine Eigentumswohnung braucht man da schon etwas länger, aber auch das bekommt man in zwei, drei oder zehn Jahren auf die Reihe; einfach den richtigen Sparplan gewählt – und alles läuft wie von selbst. Stimmt das wirklich?

Warum brauchen wir Selbstmotivation?

Wir alle wissen, ist das mit der Selbstmotivation nicht ganz so einfach.
Ein Beispiel: Für den Abschluss- oder Opernball will man ganz besonders gut aussehen und seinen heimlichen Traumpartner endlich einmal beeindrucken. Aber das Traumkleid oder den sportlichen Anzug gibt es dummerweise nur wieder für Typen mit einer Modelfigur. Zwei Konfektionsgrößen abnehmen und dann noch an den richtigen Stellen? Das bedeutet, jeden Tag in die Muckibude und Sauerkrautdiät für mindestens vier Wochen. Ein Auffrischungskurs in der Tanzschule wäre ebenfalls angebracht. Und das, nur für einen Abend SCHÖN sein? Nee!

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Ohne Selbstmotivation bleiben Chancen ungenutzt (Bild: geralt – Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Immerhin zählen ja die inneren Werte und so bleibt man lieber auf der Couch und bildet sich mit Telekolleg oder Terra X weiter. Tanzt unser Schwarm schließlich mit einem Modelverschnitt in S-Größe davon, ist der ganze Abend verdorben. Frustriert erkennt man: „Ohne Selbstmotivation bleiben viele Chancen ungenutzt!“

Was ist Selbstmotivation?

Beginnt man eine Sache, dann geschieht das aus einer MOTIVATION heraus. Vom Prinzip her, kann man zwischen Fremd- und Selbstmotivation unterscheiden, allerdings sind die Grenzen dabei nicht stets so klar. Hätte sich zum Beispiel unser gesamter Freundeskreis im Fitnessstudio angemeldet und riefe die Sauerkrautdiät zur einzig wahren Lebensphilosophie aus, dann würden wir sicher früher oder später dem Gruppenzwang folgen und das Ganze richtig toll finden.

Fremdmotivation basiert auf Fremdeinwirkung

Unser Wunsch fit zu sein wäre fremdmotiviert und hätte keine Bedeutung mehr, wenn die Gruppe das Partyleben im Hofbräuhaus und die ‚Bayrische Küche‘ für sich entdeckt. So hat das Resultat einer Fremdmotivation für uns nur solange Gewicht, wie die Fremdeinwirkung anhält. Würde uns aber ein Arzt sagen, dass wir in spätestens einem halben Jahr ins sprichwörtliche Gras beißen, wenn wir nicht endlich abnehmen und unseren Kreislauf in Schwung bringen, dann bekämen plötzlich das tägliche Fitnesstraining und die Sauerkrautdiät eine ganz andere Priorität.

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Manchmal ist es erst die Furcht die uns antreibt (Bild: PublicDomainPicture – Pixabay.com – CC0 Public Domain)
Sterben wollen wir auf keinen Fall und da uns Sauerkraut nicht schmeckt, gehen wir zum verordneten Ernährungsberater und freunden uns notgedrungen mit den unmöglichsten Gemüsesorten an. Bald schon finden wir Gefallen an der mediterranen Küche und laden uns Fitnessrhythmen auf unseren mp3-Player. Dieses Beispiel zeigt, dass sich Fremd- und Selbstmotivation auch überschneiden können, oder ein Fremdauslöser durchaus zur Selbstmotivation führen kann. Das Ziel hat hier ein Anderer für uns festgelegt, doch den Weg dorthin konnten wir uns selbst gestalten. Wir sind daher zufriedener und in der Lage den Fremdimpuls zur Selbstmotivation auszubauen.

Selbstmotivation basiert auf eigenen Antrieb

Entschließen wir uns aus eigener Überlegung heraus gesünder zu leben, recherchieren deshalb in alle nur erdenklichen Richtungen und entscheiden uns letztlich, aus eigenem Antrieb heraus, für eine gesunde Ernährung und fangen an unseren Garten mit Biogemüse zu kultivieren, können wir von erfolgreicher Selbstmotivation sprechen. Selbstmotivation entsteht aus eigenen Antrieb. Da wir das Ziel selbst ausgewählt haben, stehen wir auch voll und ganz hinter unserem Konzept. Wir formen nicht nur Weg und Ziel, sondern sind bestrebt unsere Idee immer weiter zu vervollkommnen.

Was spornt uns eigentlich an?

In der Wissenschaft gibt es viele Theorien, die sich mit der Motivation, dem Anreiz eine ganz bestimmte Sache zu tun, beschäftigen. Der Sozialpsychologe David McClelland (1917 – 1998) beschrieb diese zum Beispiel als „Macht-, Zugehörigkeits- und Leistungsmotive“. Selbstmotivation verstärkt sich mit Erfolg.

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Lob und Anerkennung sind ein guter Antrieb (Bild: genielutz – Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Erfährt man Lob von seiner Umwelt oder verdient damit Geld, ist das die Bestätigung, dass man auf einem vielversprechenden Weg ist. Man erkennt, man hat schon einiges geschafft und lernt: Man wächst an seinen Aufgaben. Anerkennung, egal ob materiell oder ideell, unterstützt eine erfolgreiche Selbstmotivation und lässt uns Rückschläge besser wegstecken.

Wie funktioniert Selbstmotivation?

1. Die Zielsetzung

So lange es nur darum geht, auf etwas zu verzichten, um zum Beispiel Geld für ein bestimmtes Ziel zu haben, bedarf es meist keiner übergroßen Selbstmotivation. Muss man allerdings dafür richtig anpacken und sich wirklich anstrengen, vielleicht sogar Hindernisse überwinden, dann wird es schon schwieriger. Eins steht jedoch fest, nichts macht einen stolzer, als ein hart erarbeiteter Erfolg. Will man wirklich besser als die Konkurrenz sein oder etwas Besonderes erreichen, geht es kaum ohne Selbstmotivation.

Definieren Sie Ihr Ziel mit allen Sinnen und ganz konkret

Für Ihre Selbstmotivation überlegen Sie sich am besten welche Vorteile es bringt, wenn Sie die Aufgabe erfüllen und welche Nachteile eintreten, falls nicht. Definieren Sie genau Ihr Ziel! Fragen Sie sich warum das Ergebnis für SIE besonders wichtig ist. Geben Sie Ihrem Wunsch eine konkrete Gestalt, indem Sie ihn aufschreiben, ihn malen oder sich einfach nur ein Bild, eine Situation davon in Ihrem Kopf formen! Nutzen Sie dabei ruhig alle Sinne, die Ihnen zur Verfügung stehen. Was werden Sie sehen, hören, fühlen, schmecken, riechen, wenn Sie am Ziel sind?

2. Der Weg zum Ziel

Rom wurde bekanntlich nicht an einem Tag erbaut, aber irgendwann war es eine funktionierende Metropole, ein Zentrum der Macht. Überlegen Sie welche Arbeitsgänge beziehungsweise wie viele Euros dafür nötig sind und bis wann Sie Ihr Projekt beenden wollen. Schreiben alles auf Memozettel.

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Das Ziel schriftlich fixieren (Bild: OpenClipart-Vectors – Pixabay.com – CC0 Public Domain)
Nebenbei verinnerlichen Sie sich, dass außerdem viele Wege nach Rom führen. Kleine und mittlere Ziele sind relativ zügig auf die Reihe zu bringen; zum Beispiel mit dem bereits erwähnten Sparplan. Man verzichtet in der Woche möglicherweise auf das teure Mittagessen im Restaurant und greift dafür auf das traditionelle Pausenbrot zurück. So spart man locker rund 200 Euro im Monat; also 2.400 im Jahr. Das ist natürlich nur ein Beispiel, das zeigt, dass es bei Selbstmotivation um das Prinzip von Kontinuität und Konsequenz geht.

Man braucht eine alltagstaugliche Strategie

Das gleiche Prinzip greift natürlich auch bei größeren Zielen, nur viel komplexer. Hat man sich etwa zum Ziel gesetzt, zum Beispiel, Englisch wie ein Muttersprachler zu sprechen; Uropas Oldtimer in der Garage wieder in Gang zu bringen oder den Pilotenschein zu machen; bedarf es neben dem Sparplan auch einer Strategie. Schließlich hat man ja noch andere Verpflichtungen. Es ist sicher schlau sich einen PLAN zu machen. Nehmen Sie Ihre beschriebenen Memozettel und basteln sie einen Zeitstrahl.

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Eine gute Strategie festlegen hilft (Bild: Alexandra_Koch – Pixabay.com – CC0 Public Domain)
Denken Sie beispielsweise daran, wie Sie Ihre Wohnung aufräumen. An einer Ecke anfangen und an der gegenüberliegenden enden – oder bei jedem Vorbeigehen etwas mitzunehmen, was dort nicht hingehört und es so ganz nebenbei an seinen richtigen Platz schaffen. Finden Sie heraus, welche Strategie Ihnen am besten liegt oder welche sich problemlos in Ihren Alltag integrieren lässt. Suchen Sie sich am besten eine feste Zeit, in der Sie an Ihrem Projekt arbeiten; unterscheiden Sie Vorbereitungs-, Durchführungs- und Endphase! Haben Sie Ihr konkretes ZIEL; PLAN und STRATEGIE klar vor Augen, dann überdenken Sie Ihre Deadline!

3. Die Belohnung

Das Ziel ist der zentrale Punkt der Selbstmotivation. Bringen Sie sich immer wieder das Endprodukt ihres Vorhabens in Erinnerung. Machen Sie den Weg zum Ziel, indem Sie sich Teilziele setzen. Nehmen Sie sich Ihren Zeitstrahl und markieren Sie diese mit senkrechten Strichen. Schreiben Sie auf der Rückseite eine Belohnung (ein neues Buch, eine CD, ein Paar neue Ohrringe, ein Nachmittag mit der Freundin); etwas was Sie schon lange tun wollten, aber die Zeit dazu nicht finden konnten. Oder feiern Sie die erreichten Zwischenergebnisse zum Beispiel mit Freunden und/ oder einer Flasche Sekt.

Kann man Selbstmotivation lernen?

Selbstmotivation ist eine Lebensstrategie, die einem meist schon im Kindesalter anerzogen wird. Das Umfeld in denen die Jugendlichen sich bewegen, besitzt großen Einfluss darauf, wie sie als Erwachsene in der Lage sind sich selbst zu motivieren. Das Problem beim Erlernen von Selbstmotivation ist, dass man sich motivieren muss, Selbstmotivation zu erlernen. Bei unseren sogenannten ‚Null Bock‘ – Teenagern, die noch auf der Suche nach ihrem Platz in der Gesellschaft sind, kann das eine große Herausforderung sein.

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Um sich selbst zu motivieren braucht man ein lohnendes Ziel (Bild: digaita – Pixabay.com – CC0 Public Domain)
Hier bedarf es oft eines Fremdanstoßes, um den Prozess der Selbstmotivation in Gang zu bringen. Ein Ziel, für das es sich aufzustehen lohnt und Erfolgserlebnisse, die die Sache am Laufen halten.

Ein Freund von mir wachte zum Beispiel erst dann auf, als seine Ex-Verlobte damit drohte ihm das Umgangsrecht für seine Tochter zu entziehen. Plötzlich nahm er seine Ausbildung wieder auf und macht die tollsten Pläne für interessante Vater-Tochter-Erlebnisse.

Für Selbstmotivation ist eine POSITIVE Grundeinstellung zu unseren eigenen Fähigkeiten wichtig. Beginnen sollte man mit kleinen Schritten und übersichtlichen Etappen. Das Motto sollte lauten: „WO EIN WILLE IST; DA IST AUCH EIN WEG!“ oder „Bin ich bis hier gekommen, kann ich auch noch weiter gehen“. Spielen Sie ruhig mit diesen scheinbar ‚abgegriffenen‘ Sprichwörtern. Sie helfen Ihnen bei Ihrer Selbstmotivation. Diese Sprichwörter sind nicht umsonst Volksgut!

Geht nicht, gibts nicht

Streichen Sie die Sätze: „Das kann ich nicht“ oder „Das schaffe ich nicht“ aus ihrem Vokabular und ersetzen Sie es durch: „Es lässt sich alles organisieren!“ Als Erwachsener muss man sich seine Erfolgserlebnisse oft selber schaffen.

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Teilen Sie Ihre Erfolge mit anderen (Bild: geralt – Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Dazu kann man beispielsweise seine Teilerfolge in sozialen Netzwerken posten und sich über 100 Likes freuen oder ein selbst gestaltetes Fotobuch (vorher – nachher Zustand) verschenken. Schmeißen Sie eine Abschlussparty für die Familie oder Gleichgesinnte und diskutieren Sie Ihre Arbeit.

Woran kann es liegen, dass wir unsere Selbstmotivation verloren haben?

Permanent fehlende Selbstmotivation hat meist mit einer schlechten oder gänzlich fehlenden Lebensperspektive zu tun. Es kann an Geld mangeln, an Energie, Freiheit, Gesundheit und dergleichen mehr. Herbe Rückschläge oder scheinbar unüberwindbare Schwierigkeiten treffen uns besonders hart und demotivieren uns bis hin zur Selbstaufgabe.

Trennen Sie sich von „Energiesaugern“

Nicht zu unterschätzen sind ebenfalls die Neider und ständigen Schlechtmacher. Menschen, die sich an uns hängen wie Blutegel und uns unsere kostbare Energie entziehen. Am besten man schenkt Ihnen keine Beachtung und arbeitet konsequent weiter. Will man sein Projekt nicht aufgeben, muss man das entweder aushalten und sich weiter motivieren oder diesen Störfaktoren den Nährboden entziehen.

Was tun bei Motivationsverlust?

Es gibt einfach auch mal schlimme Tage, an denen uns die Energie fehlt, an unserem Projekt weiter zu arbeiten. Dann sollte man sich ehrlich überlegen, ob es sich um mangelnde Selbstdisziplin handelt oder ob man vielleicht doch dringend eine Pause braucht. Man kann sich dann selbst einen Urlaubsschein ausstellen und einfach mal alle Viere gerade sein lassen.

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Manchmal braucht man auch Abstand um Energie zu tanken (Bild: Unsplash – Pixabay.com – CC0 Public Domain)
Auch eine längere Auszeit ist o.k, wenn man diese kreativ nutzt, zum Beispiel sich Inspirationen bei Gleichgesinnten oder im Netz holt. Wichtig ist dabei einen genauen Zeitraum für die Pause zu definieren. Schwere Rückschläge sind immer ein Problem. Hat man selbst einen schwerwiegenden Fehler gemacht, sollte man das durchaus als potentielles Plus verbuchen, denn schließlich lernt man aus seinen Fehlern.

Manchmal muss auch die Strategie geändert werden

Wird einem das Ergebnis von außen, wie beispielsweise durch ein Naturereignisse wie Hochwasser, immer wieder zerstört, muss man vielleicht den Standort wechseln oder die Konstruktion anpassen, das heißt die Schwachstelle finden und beim nächsten Mal besser machen. Menschen, die einem permanent die Arbeit zerstören, zwingt man zur Aufgabe, indem man erst recht nicht aufgibt, sondern umso hartnäckiger am Ball bleibt. Türmt sich ein Hindernis auf, muss man es eliminieren, umgehen oder nach passenden Alternativen suchen.

Sich an Vorbildern orientieren

Ist die Selbstmotivation weg, kann man sie wieder aktivieren, indem man sich ’neu-programmiert‘. In solchen Situationen sollte man zum Beispiel an Ereignisse wie die Paralympics denken, was Menschen mit einem Handicap erreichen können. Man kann zum Beispiel alle negativen Dinge, die einem zur Aufgabe zwingen wollen, auf einen Zettel schreiben und ein positives Gegenstück zu jedem schlechten Wort finden, dass man dann ganz dick unterstreicht.

Fehlende Selbstmotivation – Wer/Was könnte helfen?

Es gibt überall potentielle Verbündete und Helfer! Man muss sie nur finden. Eine gute Idee ist es, über sein Problem mit der mangelnden Selbstmotivation zu reden. Eltern, Geschwister, Partner, gute Freunde haben meist kein Problem damit, einen bei Bedarf den benötigten Extra-Schups zu geben. Natürlich gibt es auch Krankheiten, wie beispielsweise Stoffwechselerkrankungen, oder permanente Schmerzen, die uns die Kraft entziehen. Aber auch psychische Belastungen können für innere Antriebslosigkeit sorgen.

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Gespräche mit Gleichgesinnten können helfen (Bild: Unsplash – Pixabay.com – CC0 Public Domain)
In einem solchen Fall helfen Therapien, Selbsthilfegruppen im Notfall auch Medikamente. Für Menschen mit mangelndem Selbstbewusstsein und/ oder Selbstdisziplin bieten einige Veranstalter Kurse und Coaching an. Bevor man allerdings ein teures Seminar bei einem Institut bucht, sollte man sich über Inhalt, Zertifikation und Qualifikation der Seminarleiter genau informieren. Nicht selten werden Inhalte vermittelt, auf die man mit gesundem Menschenverstand und Selbststudium von ganz alleine gekommen wäre.

Tipps zur Selbstmotivation:

  • Machen Sie sich bewusst: Ohne Selbstmotivation bleiben viele Chancen ungenutzt
  • Verinnerlichen Sie, dass Kontinuität und Konsequenz die Schlüssel zum Erfolg sind
  • Speichern Sie ein positives Bild über das Endergebnis in Ihrem Gedächtnis ab, das alle Sinne umfasst und rufen Sie dieses Bild bei Bedarf in Ihr Gedächtnis
  • Beschreiben Sie, warum das gesetzte Ziel für SIE wichtig ist
  • Denken Sie positiv, trennen Sie sich von negativen Gedanken
  • Verbünden Sie sich mit Förderern Ihres Projektes und trennen Sie sich von Störern
  • Legen Sie Pausen ein, betreiben Sie indessen Recherche
  • Trennen Sie Wichtiges von Unwichtigem
  • Analysieren Sie Rückschläge, werten Sie sie als Lehrbeispiel
  • Definieren Sie klare Termine
  • Legen Sie eine tägliche Zeit für Ihre Arbeit fest
  • Dokumentieren, belohnen, teilen und feiern Sie Ihre Erfolge
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