Die Wirksamkeit der Selbstheilungskräfte

Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft in unserem Innern

Selbstheilungskraefte
Die Selbsheilungskräfte brauchen hilfreiche Anreize (Bild: silviarita - Pixabay.com - CC0 Public Domain)

Die Selbstheilungskräfte sind bei der Genesung von wesentlicher Bedeutung. Der berühmte griechische Arzt Hippokrates sagte dazu: „Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.“ Unser inneres Gleichgewicht ist in Banlance, wenn wir körperlich und seelisch gesund sind. Wie fragil dieser innere Zustand von Harmonie jedoch ist, kennen die meisten von uns selbst.

Was passiert, wenn das innere Gleichgewicht aus der Balance gerät?

Menschen die aktiv im Leben stehen, kennen diese inneren Regungen, wenn im stressigen Alltag der ganz individuelle Wohlfühlpegel, ausgelöst durch eigene Gedanken oder Geschehnisse, auf und ab steigt. Sind diese Gedanken, Gefühle und Ereignisse nun andauernd und überwiegend negativer Art, dann gerät unsere innere Harmonie aus dem Gleichgewicht. Unser Gehirn, als Schaltzentrale unseres Körpers, registriert diese innere Unordnung und ergreift nun Gegenmaßnahmen.

Der innere Arzt

Unser Gehirn steht mit jeder einzelnen Zelle und jedem einzelnen Organ unseres Körpers in enger Verbindung. Läuft etwas schief und gerät aus der inneren Ordnung, sorgt es dafür, dass die Ordung wieder hergestellt wird. Brechen wir uns beispielsweise einen Arm, dann wird ein Chirurg den Knochen gegebenfalls richten und uns einen Gipsverband anlegen. Er schafft somit die Voraussetzung, dass der Knochen wieder gerade zusammenwachsen kann.

Das Immunsystem wird aktiviert

Damit der Kochenbruch heilen kann, werden unsere umfangreichen inneren Selbstheilungskräfte aktiv. Daher stammt die Bezeichnung innerer Arzt. Der Körper heilt sich selbst. Von außen werden, wenn nötig, jeweils nur die Bedingungen geschaffen, oder auch Impulse gegeben. Beispielsweise um das Immunsystem zu aktivieren, wenn die inneren Selbstheilungskräfte aus irgend einenm Grunde „versagen“.

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Medikamente untertützen den inneren Arzt (Bild: whitesession – Pixabay.com – CC0 Public Domain)
Einige Medizin-Wissenschaftler meinen, dass unser Körper in der Lage ist, den überwiegenden Teil aller Krankheiten selbst zu heilen. Er verfügt quasi über eine körpereigene Apotheke. Durch unsere Verhaltensweise und unsere Lebensart wirken wir allerdings wesentlich daran mit, wie und ob unsere inneren Selbstheilungskräfte in Gang kommen und aktiv ihre Arbeit verrichten können.

Das Verstehen dieser Mechanismen und die Wirkweise unseres inneren Arztes, erspart uns letzlich nicht nur eine Menge Geld für pharmazeutische Produkte, sondern auch deren oft verheerende Nebenwirkungen, und körperlichen Abhängigkeiten. Zudem können wir unserem inneren Arzt zu 100 Prozent vertrauen, er dient nur uns.

Die Fortschritte und Errungenschaften der modernen Medizin, haben zweifelsfrei einen unschätzbar hohen Wert für uns Menschen, und die pharmazeutischen Produkte und Medikamente mehr als ihre Berechtigung. Aber letztlich können sie immer nur von außen einwirken und unsere inneren Heilungskräfte aktivieren und unterstützen. Wo keine innere Heilung, aus welchem Grunde auch immer mehr möglich ist, können sie zudem auch lebenserhaltend und somit lebensverlängernd wirken.

Was unsere Selbstheilungskräfte sabbotiert

Der größte Feind unserer inneren Selbstheilungskräfte ist ein ungesunder Lebensstil und dauerhafter Stress. Aber auch schlechte und selbstschädigende Gedankenmuster, welche unsere Gefühlswelt negativ beeinflussen, machen unserem inneren Arzt die Arbeit schwer. Wer die Hoffnung verliert und sich selbst aufgibt, hat verloren.

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Dauerhafter Stress sabbotiert die Selbstheilungskräfte (Bild: geralt – Pixabay.com – CC0 Public Domain)
Èmile Coué ein französicher Apotheker und Autor, sowie der Begründer der modernen und bewussten Autosuggestion hat dazu gesagt: „Jede Krankheit ist heilbar, nicht aber jeder Kranke.“ Selbst, wenn diese Aussage nicht hundertprozentig stimmt, so ist die Erwartungshaltung, welche ein Kranker, im Bezug auf seine Heilung hat, doch von großer Bedeutung.

Voraussetzungen für Heilung schaffen

Unsere inneren Selbstheilungskräfte können nur dann wirken und Höchstleistungen und wahre Wunder erbringen, wenn wir ihnen dies möglich machen. Die beste Voraussetzung dafür ist, dass wir verantwortungsbewusst mitwirken, einen gesundheitsfördenden Lebensstil pflegen, optimistische Gedanken zu unserer Genesung haben, und auch für seelische Ausgeglicheheit sorgen. Der Glaube und die Hoffnung auf Genesung, sind die besten Arbeitsvoraussetzung für unseren inneren Arzt.

Die Macht der Gedanken – selbsterfüllende Prophezeiungen

Unsere Gedanken und Vorstellungen haben einen großen Einfluß auf unser Leben. Für die machtvolle Energie unserer Gedanken, egal ob positiv oder negativ, gibt es zahlreichen Beispiele. Eines wäre der Placebo-Effekt von Medikamenten.

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Der „Placebo-Effekt“ ist mächtiges Instrument (Bild: Jadvani_Sharad – Pixabay.com – CC0 Public Domain)
Patienten, welche überzeugt waren, sie bekämen ein hochwirksames Medikament gegen ihre Schmerzen verabreicht, verspürten Linderung oder gar das Verschwinden ihrer Schmerzen. In der Erwartung einer positiven Wirkung auf das „hochwirksame“ Medikament, haben sie indirket ihre Selbstheilungskräfte mobilisiert, was zu wissenschaftlich nachweisbaren biochemischen Veränderungen im Körper führt.

Der „Placebo-Effekt“ ist mächtiges Instrument in der Heilkunde. Patienten, welche Zuspruch bekommen, schöpfen leichter Hoffnung und können so ihre Erkrankungen besser überstehen.

Man erntet was man säht

Genauso aber können negative Prophezeiungen, oder Überzeugungen die Selbstheilungskräfte blockieren. Wer jede Nacht befürchtet nicht einschlafen zu können, wird wahrscheinlich eher an einer chronisch konditionierten Schlafstörungen leiden, als jemand der sich optimistisch auf das Einschlafen einstimmt. Aber unsere Gedanken und Erwartungen wirken sich nicht nur auf unser körperliches Befinden und unsere Gesundheit aus, sie beeinflussen alle Bereiche unseres Lebens.

So haben unsere Überzeugungen auch Auswirkungen auf unser Verhalten, und dies führt dazu, dass wir oft auch bekommen, was wir erwarten. Wenn man einem Kind regelmäßig eingetrichtert, dass es nicht’s taugt und es mal zu nicht’s bringen wird im Leben, wird es möglicherweise diese Vorstellung und Gedanken von sich verinnerlichen.

Die Macht der Worte und Gedanken

Die Chance, dass sich die Prohezeiung erfüllt, wird wesentlich größer sein, als bei einem Kind, welchen man Wertschätzung und Liebe entgegenbringt. Die Macht der Worte, Vorstellungen und Überzeugungen können so, unter Umständen, eine ganzes Leben prägen. Man erntet was man säht. Sähen Sie Pessimismus und negative Prophezeiungen, dann ist die Möglichkeit groß, dass Sie Recht bekommen.

Das Wissen um die Kraft der selbtserfüllenden Prophezeiung, sollte man daher positiv nutzen, und auf Heilung und Genesung hoffen, und seine sämtlichen optimistischen Gedanken und Vorstellungen auf ein glückliches Ergebnis konzentrieren.

Der „Placebo-Effekt“, Glaube und Hoffnung

Der Glaube kann Berge versetzen! Die Geschichte um ein Ereignis aus dem Jahre 2009, welche sich in den italienischen Abruzzen abgespielt hat, hat nicht nur die Teilnehmer eines Tübinger Kongresses in Staunen versetzt, sondern auch Neurobiologen, Ärzte und Psychologen aus der ganzen Welt.

Vierzehn schwerst an Parkinson erkrankte Patienten, welche längst in totaler Bewegungsstarre in ihren Klinikbetten verharrten, entwickelten in Ihrer Todesangt an Wunder grenzende Kräfte. Ihre Gangblockaden, welche sie vorher zur totalen Bewegungslosigkeit verurteilten, waren urplötzlich gelöst, als ein Erdbeben ihr Krankenhaus zum Schwanken brachte. Auf ihrer Flucht durch das Treppenhaus retteten Sie nicht nur sich selbst das Leben, sondern auch noch einige in Not geratene Pfleger.

Neurobiologen sind sich sicher, die wesentlichen Elemente, welche zur Heilung führen, liegen im Menschen selbst. Sogar schwerste körperliche Erkrankungen, können mittels Glaube und Überzeugung an die Heilung, die Genesung positiv beeinflussen.

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Der Glaube ist ein mächtiges Instrument (Bild: EgonHanauska – Pixabay.com – CC0 Public Domain)
Experimente der Neurowissenschaftler und Psychologen zeigen, die Placebo-Zuckerpillen und Scheinoperationen, sind nur die Werkzeuge zum Ziel. Denn es geht auch ohne Täuschungsmanöver und Lügen, nämlich mit Einfühlungsvermögen, positven Zuwendungen, dem Vermitteln von Zuversicht, sowie einer positiven Einwirkung auf die Psyche des Patienten.

Die Wirkweise des „Placebo-Effekts“

Wenn es dem Arzt gelingt den Patienten psychisch zu erreichen, dann aktiviert er im Körper des Patienten biochemische Prozesse, welche mit der Wirkweise von Medikamenten zu vergleichen sind. Im Blut lässt sich eine Steigerung der Immunszellen nachweisen, der Hormonspiegel steigt an, und das Gehirn produziert endogene Morphine, welche wie körpereigene Schmerzmittel wirken.

Parkinson erkrankte Patienten produzieren, wenn sie psychologische Zuwendung erfahren, oder wie in dem Fall des Erdbebens in Italien in Lebensgefahr schweben, Dopamin – genau den Botenstoff, der Parkinson Patienten sonst fehlt. Placebo-Forscher behaupten, dass der Placebo-Effekt bis zu drei Viertel zur Genesung beiträgt. Beim Placebo-Effekt wirken drei Mechanismen:

  • Die Erwartungshaltung des Patienten bezüglich des Erfolges einer Behandlung oder Therapie
  • Das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient. Je besser die Kommunikation verläuft und je größer das Vertrauen ist, umso effektiver wirkt das Placebo
  • Der Lernprozess. Hat sich die Wirksamkeit einer bestimmten Pille mehrfach bewährt, wird möglicherweise auch eine wirkstoffreie Zuckerpille helfen

Der Placebo-Effekt ist die Aktivierung der körpereigenen Apotheke

Umfangreiche klinische und experimetelle Forschungsergebnisse belegen, dass es sich bei den placeboinduzierten therapeutischen Effekten um die gleichen neurobiologischen Mechanismen handelt, welche auch bei pharmakologischen Therapien wirken. Mehr Informationen dazu findet man beispielsweise in der: Placebo-Forschung.

Fazit: Die durch ein Placebo-Effekt hervorgerufene Heilung ist keine Einbildung. Der Placebo-Effekt schafft nacheislich messbare, neurochemische Veränderungen im Gehirn und im Körper.

Warum man den „Nocebo-Effekt“ vermeiden sollte

Der böse Bruder vom Placebo-Effekt ist der Nocebo-Effekt. Dieser funktioniert im Prinzip genauso nur im negativen Sinn. Dauerhafter Stress und Angst machen anfälliger für Krankheiten. Negative Gedankenmuster blockieren die Selbstheilungskräfte. Entwickeln Sie Strategien um den Nocebo-Effekt zu vermeiden. Ändern Sie Ihre Geisteshaltung und Ihre Denkweise. Auch wenn das nicht einfach ist, vor allem, wenn bestimmte Einstellungen Sie schon von der Kindheit her geprägt haben.

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Schaffen Sie positive Erlebnisse und Gedanken (Bild: StockSnap – Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Üben Sie Stück für Stück sich neue Verhaltensmuster anzugewöhnen. Korrigieren Sie Ihre negativen Gedanken. Vertrauen Sie darauf, dass Ihnen das gelingt, auch wenn das nicht von heute auf morgen geht. Bleiben Sie dran, dann wird sich Ihre Einstellung nach und nach positiv verändern. Foldende Strategien können Ihnen dabei helfen:

  • Sport und viel Bewegung an der frischen Luft
  • Ein gesunder Lebenstil
  • Entspannungstechniken wie beispielsweise progressive Muskelentspannung, Meditation, unterstützend auch Aromatherapie, und ausreichend Schlaf
  • Ein harmonisches Umfeld, sowie positive soziale Kontakte

Mit Autosuggestion die Selbstheilungskräfte aktivieren

Der Begriff Autosuggestion bedeutet übersetzt Selbstbeeinflussung. Mittels Autosuggestion bringen Sie Ihr Unterbewußtes und Ihre Psyche dazu, an etwas Bestimmtes zu glauben. Das an was Sie glauben möchten, fassen Sie in Worte, in eine Art Gedankenformeln (lat. Affirmationen). Der Erfolg, der Autosuggestion basiert nun auf der Wiederholung dieser Gedankenformeln. Je öfter und je länger Sie die Gedankenformeln wiederholen, umso größer ist die Chance, dass die Kraft dieser Worte zu einem festen Bestandteil Ihres unterbewußten Denkens und Glaubens werden.

Der Begründer dieser Methode war der französische Apotheker Èmile Coué. Er stellte fest, dass die Wirkung und der Erfolg der Medikamente, von den Worten beeinflusst wurde, mit denen er sie seinen Kunden übergab. So kam er zu der Schlußfolgerung, dass der Mensch seine Gesundheit und sein Wohlbefinden wesentlich selbst beeinflussen kann, indem er sich eigens Gedankenformeln aufsagt.

Die Autosuggestion ist ein fester Bestandteil verschiedener Entspannungstechniken, wie beispielsweise dem autogenen Training, oder dem mentalen Coaching und dem positiven Denken.

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Die Kraft der Gedanken bewusst einsetzen (Bild: sciencefreak – Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Die Kraft der Worte und Gedanken

Die wohl bekannteste Autosuggestion von Èmile Coué lautet: „Es geht mir mit jedem Tag und in jeder Hinsicht immer und immer besser.“ Auch der Erfolg von Autosuggestionen beruht auf einem Placebo-Effekt. Aber wie wir inzwischen sicher wissen, ist die durch den Placebo-Effekt hervorgerufene Heilung keine Einbildung. Die Heilung lässt sich wissenschaftlich an den neurochemischen Veränderungen im Gehirn und im Körper nachweisen.

Die Gedanken sind die Wurzeln unseres Willens

Die Gedanken, welche unseren Geist durchfluten haben eine große, oft unterschätzte Kraft. Wenn wir etwas erreichen wollen, dann konzentrieren wir unsere Gedanken und bündeln diese zu einer Vorstellungskraft, fokussiert auf unser Ziel. Ohne unsere Vorstellungskraft und Gedanken wäre unser Wille ansonsten wertlos. Die Gedanken sind die Wurzeln unseres Willens. Zerstörerische und Heilende Kräfte haben ihren Ursprung in dem selben Geist.

Woran wir glauben, werden wir auch bekommen

Mit dem Wissen, der in jedem von uns unterbewusst wirkenden Kraft der Gedanken, tragen wir den Schlüssel zu einem gesunden, zufriedenen und harmonischen Leben in uns. Wir müssen uns darauf konzentrieren diese Kraft durch tägliche Anwendung bewusst gewählter Gedankenformeln für uns positiv einzusetzen. Woran wir glauben, das werden wir auch bekommen. Die Vorstellunskraft kann uns dabei helfen, unsere Selbstheilungskräfte zu aktivieren, unsere Gesundheit zu stabilisieren, und selbstbewusster zu werden.

Mit Hypnose die Selbstheilungskräfte aktivieren

Wie man erfolgreich die körpereigenen Selbstheilungskräfte mittels Hynose aktiviert, dafür ist Dr. Milton H. Erickson, einer der Mitbegründer der modernen Hypnose und Hypnotherapie, das beste Beispiel. An Kinderlähmung schwer erkrankt, lernte er durch Imagination nach und nach seine Muskelgruppen wieder funktionstüchtiger zu machen, und seinem Schicksal zu entkommen. Später wurde er zu einem der bedeutendesten Hynosetherapeuten.

Selbsthypnose ist ein wirkungsvolles Instrument

Die in uns liegenden Selbstheilungskräfte können Sie durch die Anwendung von Selbsthypnose aktivieren und positiv beeinflussen. Selbsthypnose ist ein wirkungsvolles und wunderbares Instrument zur Unterstützung des Heilungsprozesses. Durch Hynose lassen sich seelische und körperliche Blockaden lösen, und negative Verhaltensmuster korrigieren. Mit dem Erlernen der Selbsthypnose bekommen Sie ein effektives Instrument zur Selbsthilfe an die Hand.

Moderne Hypnosetechniken helfen Ihnen im Zustand innerer Aufmerksamkeit Zugang zu Ihrem Unterbewusstsein zu bekommen. Eine effektive Form die Hynose zu praktizieren und zu erlernen, ist beispielweise eine geführte Trance zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte Geführte Trance*.

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2 Kommentare

  1. Habe diesen Artikel mit Begeisterung gelesen, viele Tipps und Anregungen gibt es. Ich glaube auch an den inneren Arzt und die Selbsheilungskräfte im Körper. Außerdem muss man nicht immer alle körperlichen Beschwerden gleich mit der chemischen Keule bekämpfen. Es gibt auch andere wirksame, sanfte Methoden, wie Sie auch beschrieben haben. Habe zum Glück einen sehr guten Hausarzt, der das genauso sieht. Ihr Artikel hat mir gut gefallen!

    Herzliche Grüße,
    Marion

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