Gelassenheit: Wie wird man gelassener? – Kann man Gelassenheit lernen?

Gelassenheit schafft Vertrauen und Souveränität im Handeln

Gelassenheit
Gelassenheit schafft innere Freiheit (Bild: Silviarita – Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Gelassenheit – Basis für ein glückliches Leben? Stress, wer kennt ihn nicht. Jeder, der in mehreren realen sozialen Netzwerken fest verankert ist, kennt ihn als ständigen Begleiter. Der Arbeitgeber, der Sportverein, die Schule unserer Kinder, das Gesundheitswesen, das Finanzamt – sie alle setzten uns Termine, die uns meistens nicht in den Zeitplan passen. Man ist ständig am Umplanen, bastelt an Terminketten, die mit Ach und Krach funktionieren müssten; wenn alle mitspielen. Das klappt leider nicht immer.

Warum fehlt uns so oft die nötige Gelassenheit?

Da ist die rote Welle, die unser Fahrzeug zur Schnecke mutieren lässt; der Oberleitungsschaden, der verhindert, dass wir den Anschlusszug bekommen; unser Kind, das als letztes aus dem Schulgebäude kommt, der Opa, der prinzipiell auf die Toilette muss oder unser geliebter Partner mit dem ‚Habe ich auch alle Türen verschlossen‘-Syndrom. Alles Geplante ist für die Katz‘, die Pufferzeiten abgeschmolzen, Plan B, C und D stehen nicht plötzlich nicht mehr zur Verfügung.

Gelassenheit
Gelassenheit bedeutet Unabänderliches zu akzeptieren (Bild: hpgruesen – Pixabay.com – CC0 Public Domain)
Völlig abgehetzt kommen wir zu spät, werden als unzuverlässig bezeichnet- und können eigentlich gar nichts dafür. Also wer da nicht wütend wird? Uns wird schmerzlich bewusst, dass wir im alltäglichen Kleinkram versinken, ohne wirklich voranzukommen. Als Folge reagieren wir ungehalten, wenn uns jemand im Weg steht oder sich nicht an die Regeln hält, die uns persönlich so einengen.

Versagensängste steigern die Reizbarkeit

Geschürt von der Furcht, die gestellten Aufgaben und Anforderungen nicht bewältigen zu können, zeigen sich Reizbarkeit, Konzentrationsschwäche, Antriebslosigkeit und gegebenfalls auch Angst- und Panikzustände. Schuld geben wir der Intoleranz unserer Mitmenschen, der Inflexibilität unserer Gesellschaft und unserer eigenen Unfähigkeit, einfach ‚Nein‘ zu sagen. Was aber nicht etwa an einer anerzogenen Sprachstörung liegt, sondern häufig an der Angst vor einer unangenehmen Gegenreaktion.

Was verstehen wir unter Gelassenheit?

Gelassenheit kann man als eine Lebensphilosophie beschreiben, eine innere Einstellung, das Leben mit allen seinen schwierigen Situationen zu meistern, ohne dabei das seelische Gleichgewicht zu verlieren. Wir verbinden damit Adjektive wie: unerschütterlich, ruhig, gefasst, leidenschaftslos. Anders gesagt; Gelassenheit ist eine bewusste Anpassung an Situationen, die man objektiv nicht zu ändern vermag, ohne diese negativ zu werten.

Wie viel Gelassenheit ist gut für uns?

Gelassenheit bedeutet nicht, sich alles gefallen zu lassen, im Gegenteil. Gelassenheit kann uns helfen eine Herausforderung objektiv zu bewerten, um sie optimal zu meistern. Im allgemeinen Verständnis ist die Versuchung groß, Gelassenheit mit Gleichgültigkeit, Apathie oder Abgestumpftheit gleichzusetzen. Diese Eigenschaften schließen ein seelisches Gleichgewicht zwar nicht aus, sind jedoch überwiegend passiv beziehungsweise negativ behaftet. Eine solche Einstellung ist aber eine recht kraftlose Basis für ein glückliches Leben, wie wir es in einer aktiven, lebenbejahenden Gesellschaft verstehen.

Gelassenheit
Trotz Termindruck gelassen die Balance wahren (Bild: susannp4 – Pixabay.com – CC0 Public Domain)
Aktive Lebensgestaltung bedeutet für uns gesunden Stress, der unseren Körper in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt und uns nicht nur vor Gefahren schützt, sondern auch innere Ressourcen aktiviert. Stresshormone lassen Blutdruck und Herzfrequenz steigen, so dass die Zellen mit Sauerstoff und Energie versorgt werden. Die schlagartig freigesetzten Stresshormone befähigen uns auf diese Weise zu ungeahnten Höchstleistungen. Ist das Ziel erreicht, schaltet der Organismus wieder auf Normalbetrieb. Die Stresshormone werden abgebaut, der Kreislauf wird heruntergefahren und zurück bleibt ein Gefühl der Ausgeglichenheit.

Dauerstress führt in die Erschöpfungsspirale

Dauerstress hingegen zerstört dieses Gleichgewicht. Wir versuchen, den Anforderungen gerecht zu werden, ist jedoch die Anpassungskapazität erreicht, fallen wir in eine Art Verteidigungsmodus. Das kann zu einer extremen Reizbarkeit führen und gegebenfalls in totaler Erschöpfung enden. Während dieses Prozesses können sich zahlreiche körperliche und seelische Beschwerden wie Schlafstörungen, Herzrasen, erhöhter Blutdruck, Durchfall, nervöser Magen, Muskelverspannungen und diverse Schmerzzustände einstellen. Das Immunsystem im Allgemeinen geschwächt und macht uns anfälliger für noch gefährlichere Krankheiten.

Wie bestimmt man ein gesundes Maß an Gelassenheit?

Die Basis für ein glückliches Leben ist ein seelisches Gleichgewicht. Dazu kann durchaus auch positiver Stress gehören. Der Trick dabei ist, den richtigen Ausgleich zu finden, für Körper und Seele.

Gelassenheit
Die Kunst ist, die Ausgewogenheit zu finden und zu wahren (Bild: Monam – Pixabay.com – CC0 Public Domain)
Positiver Stress aktiviert unser Energiepotential. Gelassenheit hilft uns, positive Energie zu bewahren und sinnvoll zu nutzen. Negativer Stress entzieht sie uns wertvolle Energie. Das Rezept für ein glückliches Leben erscheint damit ganz simpel. Positive Energiequellen finden, sie mit Gelassenheit genießen und negativen Stress zu eliminieren. Aber wie geht das?

1. Finden Sie positive Energien, die Sie fordern. Fragen Sie sich zum Beipiel:
  • Was brauche ich, um glücklich zu sein?
  • Was will ich in den nächsten fünf Jahren erreichen? Was ist mir an meiner Arbeit wirklich wichtig?
  • Welchen Stellenwert besitzt meine Familie für mich? Was soll so bleiben?
  • Was muss sich verändern?
  • Was möchte ich in fünf Jahren verbessern?
2. Finden Sie den Auslöser für ihre Probleme mit folgenden Fragen:
  • Was ist die Ursache(n) meiner Unzufriedenheit/ für meinen Stress? Unter welchen Umständen tritt der Auslöser ein?
  • Wer ist beteiligt?
3. Finden Sie Strategien um die Probleme zu bewältigen. Analysieren Sie:
  • Welche Folgen hat die Stresssituation für mich? Was möchte ich erreichen?
  • Wer kann mir dabei helfen?
  • Stimmt mein Zeitmanagement?
  • Was sind die Prioritäten, was kann warten?
  • Was muss perfekt sein, was nicht?
  • Stimmt das Verhältnis von Arbeit und Erholung?
  • Was ist ein machbares Tagespensum. Habe ich genügend Pufferzeiten? Was kann ich delegieren?
4. Finden Sie positive Energien, die Ihnen zur Gelassenheit verhelfen.
  • Was sind meine Hobbys?
  • Welchen Sport kann ich betreiben, um schädliche Stressreaktionen zu neutralisieren? Habe ich genügend Schlaf?
  • Wo ist mein Rückzugs- beziehungsweise Wohlfühlort?
  • Wer sind meine wirklichen Freunde?
  • Welche Entspannungstechniken tun mir gut?
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Entspannungstechniken helfen die innere Ruhe zu finden (Bild: Pexels– Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Sollte Ihnen das nächste Mal die notwendige Gelassenheit fehlen, da fragen Sie sich warum Sie eigentlich derartig vor Wut kochen? Was ist der Auslöser für Ihren Stress? Ist es wirklich der Typ, der Ihnen die Vorfahrt genommen hat, oder wohl doch eher die Tatsache, dass Sie zu spät losgefahren sind oder aber jetzt lieber wo ganz anders wären, als auf dem Weg zu Ihrer Schwiegermutter? Versuchen Sie eine andere Einstellung zu gewinnen. Positiv ist vielleicht, dass Sie Ihren Partner glücklich machen, indem Sie diesen Pflichtbesuch absolvieren. Ein gemeinsames Glas Wein als anschließende Belohnung in Ihrer Lieblingskneipe, sollte dann wohl doch dabei herausspringen.

Wie erreicht man sein persönliches Maß an Gelassenheit?

Lenken Sie sich ab, lernen Sie, sich zu entspannen! Finden Sie die Entspannungsmethode, die Ihnen zu Ihrer persönlichen Gelassenheit verhilft. Zur Auswahl stehen zum Beispiel Yoga, Meditation, Atemtherapie, Autogenes Training, Muskelentspannungstraining, positive Selbstsuggestion oder ein Besuch Ihres virtuellen Wohlfühlortes. Durch regelmäßigen Sport kann der Körper schädlichen Stress besser abbauen. Die vermehrte Durchblutung entspannt den Körper und wirkt positiv auf das vegetative Nervensystem.

Gelassenheit
Das Gärtnern ist für viele Menschen ein positiver Ausgleich (Bild: RonPorter – Pixabay.com – CC0 Public Domain)
Das lässt uns besser schlafen, fördert die Regenerations- und Konzentrationsfähigkeit. Gärtnern, Malen, Angeln, Töpfern usw. beanspruchen andere Gehirnregionen und verdrängen belastende Gedanken. Außerdem spricht das Ergebnis unser Belohnungszentrum an. Unterstützend wirken zum Beispiel auch pflanzliche Arzneimittel, die beruhigen und entspannen. Baldrian, Hopfen, Melisse oder Johanneskraut tragen zu einer besseren Stressbewältigung bei. Aber noch viel hilfreicher ist, die persönliche Sichtweise und innere Einstellung zu einer ungeliebten Situation zu verändern.

Die eigene Erwartungshaltung senken

Wollen wir Gelassenheit erreichen, heißt das in der Regel zuerst Abstriche an der eigenen Erwartungshaltung. Wie wichtig ist das Ergebnis unserer Bemühungen? Oder ist es egal, ob wir beispielsweise pünktlich sind oder nicht? Verpassen wir dann unseren Australienflug oder nur den Bus, der im Zehn-Minutentakt fährt? Unangenehme Ereignisse, die wir als bedrohlich oder überfordernd empfinden, erzeugen Stress. Die Bewertung einer belastenden Situation ist dabei immer subjektiv. Unser Gefühl basiert auf gemachten Erfahrungen, selten auf einer objektiven Einschätzung der Realität.

Wer immer nach Perfektion strebt, hat schon verloren

Was wäre passiert, wenn Sie den Besuch bei der Schwiegermutter verschoben oder abgesagt hätten? Was, wenn Sie zu spät gekommen wären? Würde Ihr Partner Sie dann verlassen? Sicher nicht! Wie wahrscheinlich ist eine Kündigung, wenn Sie den Abgabetermin ein erneutes Mal verschieben. Schließlich gab es objektive Gründe für die Verzögerung. Bestimmt kann man sich durch einen Kompromiss einigen. Machen Sie sich klar, dass Sie nicht perfekt oder ständig der Beste sein müssen. Lohnt es sich wirklich dafür permanent an der Leistungsgrenze zu arbeiten?

Gelassenheit
Wechseln Sie mal die Perspektive (Bild: Pexels – Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Haben Sie Schwierigkeiten Prioritäten zu setzen, dann spielen Sie kurz in Gedanken die Konsequenzen als ‚Worst Case‘ durch. Wechseln Sie ruhig die Sichtweise und gönnen Sie sich eine Portion Humor. Das hilft fast immer.

Welchen Vorteil bringt mir eine gesunde Portion Gelassenheit?

Gelassenheit hat viel mit Selbstvertrauen zu tun. Bin ich mir sicher, dass ich alles getan habe, um meinen Pflichten gerecht zu werden; dann kann ich auch zu dem Ergebnis beziehungsweise dem Nichtergebnis stehen. Definieren Sie vermeintlich Fehler nicht als Versagen, sondern als Lehrbeispiel. Das nächste Mal machen Sie es besser. Die Welt an sich können wir, falls überhaupt, nur in einem sehr begrenzten Maße ändern. Passen Sie Ihre Erwartungen an sich selbst an das an, was Sie wirklich leisten können und setzen Sie sich realistische Ziele.

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Sich mit Selbstvertrauen an den eigenen Zielen orientieren (Bild: makunin – Pixabay.com – CC0 Public Domain)
Dabei ist es wichtig zu wissen: Was brauchen Sie, um zufrieden zu sein? Anerkennung im Beruf? Eine steile Karriere, ein eigenes Haus? Was bestimmt wirklich ihre Lebensqualität? Jedes Ziel hat seinen Preis. Fragen Sie sich ehrlich, ob er für Sie angemessen ist und was in zwanzig Jahren davon noch zählt? Sollte man nicht eigentlich nach seiner persönlichen Wertvorstellung leben, anstatt sich an die, der anderen zu orientieren? Ich denke, wenn man sich selbst nicht zu wichtig nimmt, kommt man viel entspannter durchs Leben.

[Als junger Mensch war ich immer sehr leistungsorientiert, habe an Wettkämpfen teilgenommen und ab und zu auch mal gewonnen. Ich wollte immer der Erste sein und nach jedem Sieg wuchsen meine Erwartungen an mich selbst. Wenn ich mein Ziel nicht erreichte, war ich unzufrieden und trainierte umso härter. Rückblickend gesehen machte ich damit einen meiner größten Fehler. Niemand erkannte meine konstant gute Leistung wirklich an, alle waren nur enttäuscht, wenn ich nur Zweiter wurde. Das Ergebnis: Frust und Wut auf mich und meine Umwelt.]

Wie profitieren unsere Mitmenschen von unserer persönlichen Gelassenheit?

Wut verbreitet sich schnell, löst Kettenreaktionen aus und macht unglücklich.

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Das Wissen um die Eigendynamik der Prozesse (Bild: 3dman_eu – Pixabay.com – CC0 Public Domain)
[Ein Beispiel; Der Vorgesetzte, der seinen Angestellten anschreit, ist daran schuld, dass dieser zornig heimkommt und seine Frau wegen einer Kleinigkeit ‚zusammennietet‘. Diese fühlt sich ungerecht behandelt und schnauzt ihren Sohn an, der mit seinen dreckigen Schuhen gerade den sauberen Flur verunreinigt. Aufgebracht drückt sie ihrem Sohn den Wischeimer in die Hand. Dadurch kommt der Junge zu spät zum Training. Auf dem Weg dahin tritt er wütend nach seinem Hund, der ihm vor die Füße läuft, weil er mit ihm spielen will. Das Tier erschrickt und beißt einem Passanten ins Bein. Und wie es der Teufel so will, der Mann kennt den Köter, es ist der Hund seines Angestellten, den er vor einigen Stunden angebrüllt hat.]

Mit Gelassenheit zu souveränem Handeln in schwierigen Situationen

Gelassenheit besitzt die Kraft den Teufelskreis von Wut, Stress, Erwartungsdruck sowie übersteigerten Perfektionismus zu brechen. Begegnet man einem gestressten Mitbürger mit Gelassenheit und Verständnis, gewinnt man einen Freund. Mit Gelassenheit nimmt man einer zwischenmenschlichen Beziehung die negativen Spannungen und das Misstrauen. Gemeinsam kann man Probleme vielschichtiger betrachten und optimaler lösen.

Innere Ruhe und Gelassenheit schaffen Vertrauen

Auf Gelassenheit und Vertrauen basierende Beziehungen sind stabiler, als jene, die von Leistungsdruck und Sterilität geprägt sind. Das gilt sowohl für das Privat-, als auch für das Geschäftsleben. So gesehen, lässt sich auf Gelassenheit ein verlässliches, soziales Netzwerk aufbauen, das allen Beteiligten hilft, die Herausforderungen des Lebens zu meistern.

Kann man mit Gelassenheit Probleme besser in den Griff bekommen?

Gelassenheit bedeutet den souveränen Umgang mit einer schwierigen Situation. Sie ermöglicht aufmerksamen Umgang mit sich und anderen. Wer gelassen ist, beherrscht die Lage und findet Lösungen. Tritt anstelle von Besonnenheit ein stressbedingtes Verhaltensmuster zur Abwehr in den Vordergrund kann dies zu schwierigen Konflikten führen. Probleme und schwierige Situationen, die wir mit Gelassenheit angehen, haften weniger Zwangspunkte an.

Gelassenheit
Mit Besonnenheit nach Lösungen zu suchen, hilft allen (Bild: sheriyates – Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Gelassenheit schafft uns die Freiheit vernünftige Regeln und Randbedingungen selbst festzulegen. Somit eröffnen sich wesentlich mehr Möglichkeiten eine für uns praktikable Lösung zu finden. Bleibt man beispielsweise bei einer Kritik vollkommen cool und gelassen, kann man die Situation vollkommen wertfrei betrachten und die nützlichen Dinge herausfiltern.

Fazit

Mangelnde Gelassenheit kann auf Dauer der Gesundheit und dem beruflichen Erfolg schaden. Ein unbedachter Wutausbruch kann möglicherweise viel Kraft und Zeit kosten, das notwendige Gleichgewicht wieder herzustellen.

Gelassenheit

  • schafft Besonnenheit und Ordnung im Kopf
  • entsteht durch Akzeptanz von Unabänderlichem
  • fordert einen vernünftigen Umgang mit seinen Partnern und zeigt sich in angemessenem Verhalten

Gelassenheit kann man erreichen, indem man seine Einstellung zu unangenehmen Dingen ändert, Stresssituationen objektiv bewertet, Stressfaktoren eliminiert und die eigene Belastbarkeit durch aktive Entspannung erhöht.

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