Hautpflege im Winter

Auf welche Inhaltsstoffe sollte man bei der Hautpflege im Winter achten?

Hautpflege im Winter
Hautpflege mit Urea gegen trockene Haut (Bild: andreas160578 - Pixabay.com - CC0 Public Domain)

Die Hautpflege im Winter ist besonders wichtig, da Kälte, eisige Winde und trockene Heizungsluft die Haut strapazieren und austrocknen. Daher sollten die Hautpflegeprodukte bei winterlichem Wetter ausreichend Feuchtigkeit spenden, aber auch einen ausgewogenen Fettanteil enthalten, um die Haut bei frostigen Temperaturen zu schützen.

Gesichtspflege im Winter

In der kalten Jahreszeit wird der Haut vermehrt Feuchtigkeit entzogen. Zum einen ist im Winter die Luftfeuchtigkeit draußen wesentlich niedriger, zum anderen begünstigt die Heizungsluft in den Räumen das Austrocknen der Haut. Zudem reduzieren die unzähligen kleinen Talgdrüsen unserer Haut bei Temperaturen unter als acht Grad die Produktion, wodurch der natürlich schützende Fettfilm der Haut verloren geht.

Wählen Sie eine Creme, welche Ihrer Gesichtshaut ausreichend Feuchtigkeit, aber bei kaltem Wetter genauso wichtig – genug Fett spendet. Empfehlenswert sind Hautpflegeprodukte mit natürlichen Ölen und Fetten, wie beispielsweise Mandelöl und Sheabutter. Auch Hautpflegeprodukte mit Linolsäure regulieren den Feuchtigkeitsgehalt der Haut, und wirken zudem Hautreizungen und Hautunreinheiten entgegen.

Gesichtsmasken im Winter

Wer zu trockener Gesichtshaut neigt, dem macht das winterliche Klima, und vor allem auch die trockene Heizungsluft besonders zu schaffen. Unterstützen Sie Ihre Haut daher zwei- bis dreimal wöchentlich mit einer feuchtigkeitsregulierenden Gesichtsmaske. Diese extra Zusatzpflege nimmt der Haut das Spannungsgefühl und pflegt nachhaltig.

Make-up im Winter

Auch beim Make-up sollten Sie im Winter zu einer feuchtigkeitsspendenden Variante greifen. Aber noch wichtiger ist die Pflege unter dem Make-up. Damit das Make-up nicht fleckig wird, weil es von den trockenen Hautstellen aufgesogen wird, das sieht man im Winter leider öfter, muss die Gesichtspflege darunter reich an Lipiden sein, beispielsweise eben Sheabutter (kakaobutter).

Lippenpflege im Winter

Spröde und rissige Lippen sind im Winter keine Seltenheit. Den Lippen geht es nicht anders als dem Rest der Gesichtshaut. Durch das trockene kalte Winterwetter und die Heizungsluft wird ihnen besonders schnell Feuchtigkeit entzogen. Zudem haben die Lippen nur eine sehr zarte Hornhautschicht und sind daher noch empfindlicher als andere Hautpartien. Bei der Wahl Ihre Lippenpflege sollten Sie allerdings besonders auf die Qualität der Inhaltstoffe achten. Warum das so ist, lesen Sie in diesem Artikel Lippenpflege ohne Mineralöle – MOAH.

Peeling im Winter

Für eine glatte, geschmeidige Haut, und einen rosigen Teint sollte man zwei- bis dreimal die Woche, vor der Hautreinigung, ein softes Gesichtspeeling machen. Mit leichten kreisenden Bewegungen bearbeiten Sie Gesicht, Hals und Dekolleté, und spülen es anschließend mit reichlich Wasser ab. Wenn Sie besonders dünne und trockene Haut haben, reicht einmal pro Woche ein leichtes Peeling.

Sauna
Nach dem Duschen und Baden Hautpflege anwenden (Bild: sonja_paetow – Pixabay.com – CC0 Public Domain)
Körperpeelings sind etwas kräftiger als Peelings für’s Gesicht. Peelings für den Körper enthalten neben waschaktiven Substanzen, gröbere synthetische Kügelchen und Rubbelpartikel. In manchen Peelings werden auch zerstoßene Fruchtkerne verarbeitet. Für zarte Haut können diese allerding zu scharfkantig sein und kleine Hautverletzungen verursachen. Das sollten Sie bei der Wahl Ihres Peelings beachten.

Empfohlen wird die Anwendung von Körperpeelings ein- bis zweimal die Woche. Sie entfernen nicht nur lose Hornhautschuppen, sondern stimulieren auch die Blutzirkulation der Haut und machen diese weich und aufnahmebereit für die anschließende Pflege. Auch Bürstenmassagen wirken sich positiv auf die Hautstruktur aus, entfernen abgestorbene Hautschuppen und haben noch weitere sehr wirksame gesunde Effekte. Mehr dazu lesen Sie im Beitrag Bürstenmassage – eine effektive Gesundheitsvorsorge.

Duschen und Baden im Winter

Nach einem ausgedehnten Aufenthalt im Freien, bei frostigen winterlichen Temperaturen, ist eine heiße Dusche, oder ein entpannendes Bad eine Wohltat. Und das darf man sich auch gönnen. Allerdings sollte man wissen, je heißer das Wasser, um so mehr Fette werden der Haut entzogen. Gleiches gilt auch für die Dauer eines Bades. Um den Feuchtigkeitsverlust während eine Bades etwas zu mindern, kann man dem Badewasser Badeöle mit aromathischen Essenzen zufügen, und zum Duschen rückfettende Duschgels verwenden.

Körperpflege nach der Reinigung

Nach einer heißen Dusche, oder einem ausgedehnten Bad lechzt die Haut nach Feuchtigkeit und fettreicher Pflege. Besonders im Winter leiden viele ältere Menschen an sehr trockener Haut an den Gliedmaßen und vor allem rauhen, trockenen Hautpartien an den Ellenbogen. Da ist eine reichhaltige Pflege von Nöten. Eine gute Körperlotion sollte nicht klebrig sein, sich leicht verteilen lassen, und rasch einziehen.

Hautpflege im Winter
Hautpflegeprodukte sollten qualitativ hochwertig sein (Bild: chezbeate – Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Welche Inhaltsstoffe sollte eine gute Körperlotion enthalten?

Die Aufzählung der Inhaltsstoffe in Körperlotionen ist oft sehr lang und nicht leicht verständlich. Bei der Wahl einer qualitativ hochwertigen Körperpflege lohnt es sich, der eigenen Gesundheit wegen, dennoch mal etwas genauer draufzuschauen.

Nützlich und wirksam sind folgende Inhaltsstoffe:
  • Urea ist ein synthetisch hergestellter Harnstoff, welcher die Feuchtigkeit bindet und daher für die Pflege von trockener Haut besonders wichtig und wertvoll ist.
  • Milchsäure auch 2-Hydroxypropionsäure genannt, ist auch im natürlichen Säureschutzmantel der Haut enthalten. Michsäure spendet extra Feuchtigkeit, wirkt regulierend auf den ph-Wert der Haut ein, und macht die Haut weicher und elastischer.
  • Hyaloronsäure ist von Natur aus in unserem Körper und vor allem auch in der Haut enthalten. Hyaloronsäure in Hautpflegeprodukten hat die Aufgabe die Feuchtigkeit in der Haut zu binden, und somit trockener Haut und ersten Fältchen entgegen zu wirken.
  • Glycerin ist ebenso wie die anderen drei genannten Wirkstoffe ein natürlicher Bestandteil des körpereigenen Feuchthaltesystems. Daher ist auch Glycerin besonders hautverträglich mit einer ausgezeichneten hydratisierenden Wirkung in Hautpflegeprodukten.

Leider werden von vielen Herstellern auch Inhaltsstoffe verwendet, welche für die Gesundheit der Verbraucher bedenklich, wenn nicht sogar schädlich sind. Das kann zum Beispiel Erdöl sein, allergieauslösende Duftstoffe, oder auch hormonell wirksame Substanzen wie Parabene.

Inhaltsstoffe die bedenklich sind:
  • Mineralöle werden zwar mehrfach gereinigt, bevor diese der Körperlotion und anderen Hautpflegeprodukten beigefügt werden, dennoch stehen Mineralölfraktionen (MOAH und MOSH) in Verdacht gesundheitsschädigend zu sein. Mineralöle finden sich mit folgenden Bezeichnungen auf der Liste der Inhaltstoffe: Mineral Oil, Paraffin, Paraffinum Liquidum, Paraffinum Wax, Ceresin, Cera Microcristallina, Microcristallina Wax, Petrolatum, Ozokerite. Allerding schätzt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfI) in einer Stellungnahme vom 26. Mai 2015 Mineralöle in Kosmetika derzeit als unbedenklich ein.
  • Parabene – Konservierungsstoffe mit Nebenwirkungen sollen das angebrochene Produkt möglichst lange frei von Keimbefall und Bakterien halten. Parabene sind ein günstiges Konservierungsmittel was jedoch schon lange im Verdacht steht den Hormonhaushalt bei Frauen und Männern zu beeinflussen. Dies hat die Europäische Kommission dazu veranlasst die Sicherheit von Kosmetika für den Verbraucher zu regulieren. Lesen Sie dazu auch folgende Pressemitteilung.
  • Duftstoffe sind, weil wir uns das auch so wünschen, in so ziemlich allen Körperlotionen und Kosmetikprodukten enthalten. Allerdings können diese nicht nur Allergien auslösen, sondern auch tiefgreifend in den Organismus eingreifen und das Erbgut verändern, wie sich in Tierversuchen zeigte. Achten Sie dabei vor allem auf die Bezeichnungen Coumarin, sowie nitro- und polyzyklische Moschusverbindungen.

Die Liste der gesundheitsschädigenden Inhaltstoffe, welche sich in unseren alltäglichen Hautpflege- und Kosmetikprodukten befinden, könnte man noch sehr lange weiterführen. Oft sind die vielfältigen Bezeichnungen für den Verbraucher kaum einfach zu durchschauen.

BDIH-Prüfzeichen für kontrollierte Naturkosmetik

Wer gesundheitsschädigende Substanzen in seinen Körperpflege- und Kosmetikprodukten vermeiden möchte, kann alternativ auf kontollierte und zertifizierte Naturkosmetik zugreifen. Informieren Sie sich dazu am besten auf der Internetseite des BDIH über Kontrollierte Naturkosmetik. Dort finden Sie auch eine Herstellerliste der Unternehmen, welche zertifizierte Produkte mit dem BDIH-Prüfzeichen „Kontrollierte Natur-Kosmetik“ führen.

Die Pflege der Hände im Winter

Besonders die Hände werden durch die winterliche trockene und kalte Luft strapaziert. Kalte Hände werden nur mangelhaft durchblutet, dadurch so wird die Haut schnell spröde, rauh und rissig. Feine Risse in der Haut können sich zudem leicht entzünden. Eine gute Handcreme mit fünf Prozent Urea bringt schnelle Hilfe und pflegt die Hände nachhaltig.

Hautpflege im Winter
Handcreme mit Urea pflegt die Hände nachhaltig (Bild: takmeomeo – Pixabay.com – CC0 Public Domain)
Leiden Sie unter sehr trockener Haut, empfiehlt sich zum Händewaschen eine rückfettende Seife zu verwenden. Cremen Sie die Hände mehrmals am Tag mit einer Feuchtigkeitspflege mit 5 Prozent Urea ein. Auch eine „Handkur“ kann bei extrem strapazierter Haut helfen. Dazu massieren Sie, vor dem Zubettgehen, eine fetthaltige Creme in die Haut ein, und ziehen Baumwollhandschuhe darüber. Über Nacht kann diese intensive Pflegemethode wirksam werden, und so der Haut Geschmeidigkeit zurückgeben.

Fußpflege im Winter

Solange sich keine Beschwerden zeigen, wird die Fußpflege leider oft vernachlässigt. Dabei sind schön gepflegte Füße nicht nur attraktiv, sie geben auch ein angenehmes Körpergefühl. Gerade im Winter, wenn die Füße oft den ganzen Tag in geschlossenen Schuhwerk aushalten müssen und besonders strapaziert werden, wird ihr Bedürfnis nach Pflege oft ignoriert.

Damit sich die Füße im Winter, in geschlossenen Schuhen wohl fühlen, und sich keine Schweißfüße bilden, sollte man immer auf qualitativ hochwertiges Schuhwerk aus natürlichen, oder besonders für diesen Zweck konzipierten hochwertigen synthetischen Materialien achten. Lieber ein paar sehr hochwertige Schuhe, als fünf Paar aus billigen ungeeigneten Material. Auch bei den Socken sollte man auf hochwertige natürliche Stoffe achten, und Material, wie beispielsweise Polyester, meiden.

Nachdem die Füße den ganzen Tag in geschlossenen Schuhwerk gesteckt haben, sollten sie zu Hause frei „atmen“ dürfen. Falls Sie eine Fußbodenheizung haben, ist barfuß laufen ideal. Ansonsten sind ein paar dicke, dennoch luftdurchlässige Socken, oder bequeme Hausschuhe, welche dem Fuß eine natürliche Haltung ermöglichen, eine gute Alternative. Gönnen Sie sich öfter ein entspannendes Fußbad.

Fußbad
Ein Fußbad für strapazierte Füße (Bild: KRiemer – Pixabay.com – CC0 Public Domain
Ein Fußbad ist der optimale Beginn für ein Fußpflegeprogramm. Geben Sie dem Wasserbad ein paar Tropfen Echtes Lavendelöl bei. Der Duft von Echtem Lavendel hat, wissenschaftlich nachgewiesen, einen positiven Einfluß auf das zentrale Nervensystem und fördert die Entspannung. Nach circa zehn Minuten Einweichzeit entfernen Sie eventuell vorhandene Hornhaut mit einem Bimsstein. Beim Schneiden der Zehennägel sollten Sie auf eine gerade Kante achten. Werden die Zehennägel an den Seiten rund geschnitten, kann es zu Einwachsungen kommen.

Zum Schluß der Fußpflege massieren Sie eine reichaltige Creme in die Haut ein, und gönnen Sich am besten ein paar Minuten Ruhe. Zwei- bis dreimal wöchentlich ein schönes Fußbad mit anschließendem Pflegeprogramm für Ihre Füße ist ideal. Nach einer Weile möchte man dieses Ritual nicht mehr missen.

Die Haut braucht ein gesundes Raumklima

Da wir uns im Winter überwiegend in geschlossenen Räumen aufhalten, ist ein gesundes Raumklima besonders wichtig. Die trockene Heizungsluft entzieht der Haut Feuchtigkeit. Auch das Lüften dient in erster Linie dem Sauerstoffaustausch, denn auch die kalte Winterluft ist feuchtigkeitsarm. Während die Luftfeuchtigkeit im Sommer eher zu hoch ist, muss im Winter oft mit Luftbefeuchtern für eine ideale Luftfeuchte in den Räumen gesorgt werden. Eine optimale Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen liegt bei 40-60 Prozent.

Tipps für ein optimales Raumklima im Winter

Lüften Sie Ihren Wohnraum im Winter drei- bis fünfmal am Tag. Öffnen Sie dazu die Fenster für circa fünf Minuten sperrangelweit. Am schnellsten geht der Luftaustausch, wenn Sie die Fenster in den gegenüberliegenden Räumen gleichzeitig öffnen. Danach schließen Sie die Fenster wieder komplett, und drehen die Heizung auf die gewünschte Temperatur. Vermeiden Sie angekippte Fenster. Diese treiben nur Ihre Heizkosten in die Höhe, verbessern aber nicht das Raumklima.

Damit Sie die Luftfeuchtigkeit in Ihrem Wohnraum messen können, benötigen Sie ein Hygrometer. Achten Sie beim Kauf auf einfache Handhabung, aber hochwertige Qualität, damit die Messwerte auch stimmen. Besonders in den Räumen, in den Sie sich die meiste Zeit aufhalten, sollte die ideale Luftfeuchtigkeit bei 40-60 Prozent liegen.

Die Luftfeuchtigkeit erhöhen können Sie am einfachsten, indem Sie kleine Behälter mit Wasser an die Heizung hängen. Auch bestimmte Zimmerpflanzen wie die Zimmerlinde, Zyperngras und Grünlilie eignen sich als Feuchtigkeitsspender in Räumen. Das Pflanzen nicht nur das Raumklima verbessern, sondern sich auch positiv auf das Wohlbefinden auswirken, ist ein weiterer Vorteil. Reichen diese Maßnahmen nicht aus, gibt es im Handel professionelle Luftbefeuchter mit Wassertanks in unterschiedlichen Größen.

Beachten Sie, dass sich in den Wasser-Behältern an der Heizung und in den Luftbefeuchtern schnell Bakterien und Keime ansiedeln können. Tauschen Sie daher das Wasser regelmässig aus, und reinigen Sie die Behälter hin und wieder gründlich.

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2 Kommentare

  1. Auf die Inhaltsstoffe von Kosmetikartikel zu achten, das mache ich auch erst seit jüngster Zeit. Dabei ist mir aufgefallen, dass auf meiner Pflege von Vichy keine Inhaltsstoffe aufgeführt sind. Weder auf dem Beipackzettel, noch im Internet, und auch die Versandapotheke bei welcher ich die Artikel immer bestelle, konnte keine vollständige Liste der Inhaltsstoffe von Vichy bekommen. Das finde ich echt krass! Da fragt man sich schon, gibt es da etwas zu verbergen?! Also ich werde meine Vichy-Vorräte aufbrauchen, und mir einen neuen Hersteller suchen, das ist klar! Wenn ein Hersteller seine Inhaltstoffe geheim halten muss, wirkt das nicht wirklich vertrauenswürdig. Darum vielen Dank für den Hinweis auf den BDIH! Habe da schon mal gestöbert, tolle Produkte, da werde ich sicher etwas finden 🙂

    Herzliche Grüße,
    Katharina

    • Hallo Katharina,

      vielen Dank für Deinen Kommentar.
      Kann ich sehr gut verstehen. Ich möchte auch wissen, welche Inhaltsstoffe in meiner Hautcreme enthalten sind. Bin mir sicher Du wirst die passenden Produkte bei den aufgeführten Herstellern des BDHI finden.

      Viel Erfolg und alles Gute!

      Beste Grüße,
      Petra

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